Mo, 18.11.2013 um 20h
Freie Improvisation mit ungewissem Ausgang.

“Der Klang ist die Domina des Lichts.”, sagt Urkrates, der Trashphilosoph –
und Goethes Worte: “Diejenigen, die das einzige grundklare Licht aus farbigen
Lichtern zusammensetzen, sind die eigentlichen Obskuranten.”

Was für interessante Voraussetzungen für ein synästhetisches Experiment
mit Farben und Licht, Tönen und Klang! Synästhesie “mitempfinden” oder “
zugleich wahrnehmen”. Für ein paar Stunden musizieren wir den Raum zu einem
Lichtspielzelt und lassen uns gegenseitig zum improvisieren inspirieren…

Die Musik mit Anstrahlung spielen:

    Johannes Moritz (Saxofone, Bassklarinette)
    Vincent Bababoutilabo (Querflöte)
    Gwen Kyrg (Stimme)
    Jakob Petzl (Kontrabass)
    Kopffarben (Lichtmalerei)